Das Erwachen nach dem Tod

Für viele von unseren Freunden ist das Erwachen nach dem Tod verbunden mit einem Schock. Die Überraschung darüber, dass nur unser körperliches „Ich“ stirbt, aber die Seele nicht, bringt einige unvorbereitete Geschwister ins Schwanken. Sie können nichts mit der wahren Realität anfangen. Einige begreifen schnell und werden dadurch schneller geholfen; andere dagegen bleiben in einer Art Sumpf stecken, unbeweglich in ihrem Herzen und dadurch weiterhin leidend in dieser dunklen und immer wieder von ihnen selbst kreierten Realität.

Aber es gibt Licht! Ein Moment der Liebe, das Bedürfnis zu überlegen, was alles passiert ist, wie und wieso die Sachen so gelaufen sind, die kleinste Erwägung verzeihen zu können, die Reue, das alles erschafft ein Pünktchen Licht im Herzen. Ab dann sind wir offen für Hilfe. Hilfe, die stets angeboten wird, dennoch für viele der Geschwister nicht greifbar ist.

Öffnet eure Herzen! Verzeiht! Empfindet Reue für eure eigenen fehlerhaften Taten. Jeder Aktion folgt eine Reaktion, sowohl im positiven als auch im negativen Sinn. Also, wichtig ist stets zu versuchen weiterzuwachsen und sich zum Guten zu entwickeln.

Empfangen am 22.8.2019

Die Angst

Die Angst verhindert unser Wachstum. Mit der massiven Angst bleibt unsere Entwicklung still und wir werden immer und immer vor Prüfungen gestellt, bis wir schaffen, den ersten Schritt aus der Angst zu wagen, bis wir schaffen, eine neue Perspektive und dadurch einen neuen Weg zu gehen.

Gott ist stets bei uns. Angst im Übermaß ist unnötig. Er beschützt uns immer, sogar vor dem einen oder dem anderen Fehler, ohne uns dabei unseren freien Willen zu entziehen. Dabei sollen wir bedenken, dass Fehler zu machen keine Schande ist. Es ist normal. Es ist ein Schritt in unserer Entwicklung. Oft betrachten wir die Angst vor Entscheidungen, vor der Liebe, vor der Arbeit, vor neuen Aufgaben oder Freundschaften als etwas Schlimmes. Versunken in dieser Angst vergessen wir, dass

  • nichts zufällig passiert,
  • Gott, der Erhabene, immer barmherzig ist und keines seiner Kinder allein lässt,
  • das Gegenteil von Angst als eine neue Chance gesehen werden kann.

Vertrauen ist das Schlüsselwort. Wir müssen vertrauen, dass alles einen Zweck hat.

Empfangen am 26.9.2019

Vergebung

Vergebung! Was kann man darüber sagen? Es ist das größte Geschenk, das Gott uns machen konnte. Durch die Vergebung werden alle Knoten gelöst. Der Hass, die Trauer, der Schmerz, alles löst sich in Luft auf. Danach bekommen wir alle die Chance, wieder von vorne anzufangen. Licht und Liebe können wieder entstehen.

Keiner sagt, dass es einfach wäre zu vergeben. Es verlangt Demut, Kraft, Geduld, Verständnis und sehr viel Nächstenliebe. Es benötigt Zeit, damit die Vergebung nicht einfach aus dem Mund entspringt, sondern tief verwurzelt im Herzen entstehen und wachsen kann, denn nur so ist die Vergebung in den Augen Gottes gültig.

Wer vergeben kann, liebt nicht nur seinen Nächsten, sondern auch sich selbst.

Was wäre aus unseren Fehlern geworden, wenn wir nicht die Chance bekommen hätten, sie zu lösen?

Gott in seiner Barmherzigkeit bietet uns die Chance der Vergebung. Die Vergebung ist der Beweis seiner Liebe.

Empfangen am 10.10.2019

Verzeihen

Gott liebt alle seine Kinder. Er urteilt nicht, auch wenn Er alle deine Geheimnisse, Wünsche und Träume kennt. Er will nur, dass du deine Fehler erkennst und dazu stehst, um daraus zu lernen.
Bevor du deinen Nächsten verurteilst, horche in dich hinein, erkenne deine eigenen Fehltritte und wenn du der Meinung bist, dass du dir keine Fehltritte geleistet hast, dann und erst dann darfst du deinen Nächsten verurteilen.
Wie kannst du um Verzeihung bitten, wenn du selbst nicht verzeihen kannst?
Gott ist barmherzig.
Er liebt alle.
Er urteilt nicht.
Und er verzeiht – auch wenn du selber noch nicht so weit bist.
Fang an, dich selbst zu lieben, indem du dir selbst verzeihst.

Empfangen am 24.10.2019

Ergebnisse der Mitgliederversammlung vom 23.11.2019

– Rückblick auf die letzten 2 Jahre und Ausblick auf 2020

Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde,

am 23.11.2019 fand unsere diesjährige Mitgliederversammlung statt. Im Folgenden findet ihr die präsentierten Inhalte und Ergebnisse:

Zu Beginn der Versammlung haben wir uns unsere Visionen und unsere Ziele angeschaut und festgestellt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und uns gut entwickeln. Viele Aktivitäten haben wir in den letzten 2 Jahren seit Bestehen des Vereins begonnen. So treffen wir uns mittlerweile 4 x im Monat zur offenen Studie und 2 x zur mediumistischen Arbeit. Die mediumistische Studiengruppe wird bis zum Ende des Jahres in die Arbeitsgruppe eingegliedert, es gibt seit Anfang des Jahres ein Angebot für „persönliche Gespräche“, wir haben eine „Evangelium zu Hause“ Gruppe gegründet, diverse Vorträge wurden gehalten und einige Kurse gegeben.

Darüber hinaus haben wir uns bei der Deutschen Spiritistischen Vereinigung angemeldet und am diesjährigen Jahrestreffen in Hannover teilgenommen. Einige von uns waren beim „Symposium für Medizin & Spiritualität“ in Frankfurt und beim European Spiritist Life Philosophy Meeting in Lüttich.

Unsere Mitgliederzahl liegt aktuell bei 21, der Kassenstand zum Ende Oktober 2019 zeigt ein Vermögen von ca. 2000 € und unsere regelmäßigen monatlichen Ausgaben werden von den Einnahmen gedeckt.

Der Stand der einzelnen Aktivitäten wurde von den jeweiligen Leitern vorgestellt. Details dazu findet ihr in der Anlage:

  • Bücherverkauf
  • Öffentlichkeitsarbeit, Internetauftritt wegdernächstenliebe.de und kardec.de
  • Handauflegung
  • Begleitende spirituelle Hilfe und persönliches Gespräch
  • Evangelium zu Hause – Gruppe
  • Montagsgebet
  • Offene Studie + Vortragsplanung
  • Mediumistische Studien- und Arbeitsgruppe

Vorstandswahl:

Eines der wichtigsten Themen der Mitgliederversammlung war die Vorstandswahl, die gemäß unserer Satzung alle 2 Jahre durchzuführen ist. Einstimmig wiedergewählt wurden die amtierenden Vorstände mit Sandra Deist (Kassenwart), Tina Fröhlich (2. Vorsitzende) und Ingo Meyer (Vorsitzender).

Wichtige Änderungen für das kommende Jahr 2020:

  • Ab Januar 2020 wird die offene Studie jeden Donnerstag um 19:00 – 20:20 Uhr stattfinden und am jeweils letzten Donnerstag im Monat gibt es einen Vortragsabend.
  • Da das Tagungszentrum der Münchener Aids-Hilfe in der ersten Januarwoche geschlossen ist, findet unser erstes Treffen am Donnerstag, den 9. Januar 2020 statt.
  • Die integrierte mediumistische Arbeitsgruppe trifft sich ab Januar an jedem 2. und 4. Dienstag im Monat. Das erste Treffen im neuen Jahr findet damit am Dienstag, den 14. Januar 2020 statt.

Zu Abschluss wünschen wir allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr 2020!

Liebe Grüße

Ingo Meyer

(Im Namen des Vorstands vom Weg der Nächstenliebe e.V.)

kontakt@wegdernaechstenliebe.de
wegdernaechstenliebe.de
kardec.de

Terminplanung 2020

Hier sind unsere wichtigsten Termine für 2020 im Überblick:

Terminplanung-WdN-2020-aktuell

Über die Täter bei Kindesmissbrauch

Leider verwechseln einige von unseren Brüdern fleischliche Lust mit Liebe, mit wahrer Nächstenliebe. Für die Seelen, die sehr erdgebunden sind, ist es sehr schwierig dies zu unterscheiden. Diese Geschwister sind in ihrer Entwicklung noch nicht weit genug vorangeschritten, um das Wesentliche zu verstehen.

Gott sieht uns alle und vor allem, er liebt uns alle. Habt erbarmen!

Diese Seelen brauchen viel Licht, Verständnis, Geduld und Liebe. Sie werden es schwer genug haben, wenn ihre Augen sich öffnen. Die Scham ist ein sehr schweres Gefühl. Es zieht unseren Körper und dadurch unsere Blicke zu Boden. Wieder nach vorne zu schauen und mit erhobenen Köpfen weiterzugehen, verlangt unglaublich viel Kraft.

Auch das Wiedergutmachen hat seine Schwere.

Deswegen, meine lieben Geschwister, habt Erbarmen mit unseren Brüdern und Schwestern. Ihre Wege werden sehr lang sein und sie werden viel Unterstützung benötigen.

Empfangen am 08.08.2019


Über die Unsterblichkeit

Die Unsterblichkeit ist ein Geschenk Gottes. Ohne diese liebevolle und großzügige Chance gäbe es nicht die Weiterentwicklung der Seele. Sich dessen bewusst zu sein ist ein Privileg. Nutzt dieses Wissen mit Bedacht. Gott ist unendlich, genauso wie seine Liebe zu seinen Kindern. Ihr müsst euch nicht fürchten. Er will nur, dass ihr eure Herzen zu ihm und der Unendlichkeit öffnet.

Gott segnet euch!

Empfangen am 08.08.2019

Wenn schlechte Gedanken kommen

„Wenn schlechte Gedanken kommen, solltet ihr so schnell wie möglich versuchen, sie zur Seite zu schieben. Sozusagen: für jeden schlechten Gedanken, einen guten!
Positiv bleiben, lieben, verzeihen, beten!
Das alles sind Wege aus der trüben Welt. Verzeiht und liebt euch selbst und euren Nächsten.
Jeder schlechte Gedanke bildet einen neuen Faden in einem immer größer werdenden Netz aus Hass, Verzweiflung und Schmerzen. Vielleicht kann euer „Gegner / Kontrahent“ euch noch nicht verzeihen, aber das macht nichts. Startet den Erneuerungsprozess in euch, dadurch werden die schweren und dunklen Fäden, die euch binden, dünner und leichter, bis sie irgendwann nicht mehr existieren. Der Befreiungsschritt kann bei euch anfangen. Seid gewiss! Der Andere wird irgendwann nachziehen und eure Beziehung verwandelt sich in Licht.“

Empfangen am 25.07.2019

Angst

Das beste Mittel gegen Angst ist Vertrauen zu haben, Vertrauen in Gott. Wir sind alle gesegnet. Wir haben den freien Willen. Entscheiden wir aus dem Bauch heraus und lassen wir uns nicht einschüchtern. In unserem Alltag kommen sicherlich manchmal Situationen, die uns „Angst“ bereiten. Wenn wir Angst verspüren, dann sind unsere spirituellen Freunde für uns da. Wenn wir dann im Gebet Hilfe suchen und dabei Wasser neben uns stellen, so werden unsere spirituellen Freunde dies fluidifizieren und uns so Hilfe bringen (Anmerkung: Wasser ist ein idealer Informationsträger und daher neben dem Gebet sehr effektiv).

Angst blockiert. Angst mindert. Angst wirkt, als wenn wir uns von Gott abwenden. Das Mittel dagegen ist das Gebet. Beten wir zu Gott, unseren spirituellen Helfern, unseren Schutzgeistern und Vertrauen wir darauf, dass wir nicht allein gelassen werden, dass Hilfe kommt, dass alles seinen Sinn hat. Wir und unsere Lieben sind unsterbliche Geister auf dem Weg zur Vollkommenheit, die gewisse Erfahrungen machen müssen. Lassen wir uns in solchen Momenten fallen in die Liebe Gottes. Er ist da und fängt uns auf. Darauf dürfen wir vertrauen und wir können uns immer auf Gott verlassen. Auch, wenn es nicht immer so ausgeht, wie wir es uns wünschen. Es kommt so, wie es am sinnvollsten und besten für uns und unsere Lieben ist.

Empfangen am 25.07.2019