Seminar „Handauflegung – Theorie und Praxis“

Liebe Leute,

wir freuen uns, Euch zu dem Seminar „Handauflegung – Theorie und Praxis“ einzuladen.

WANN:    10. März um 15:00 – 18:00 Uhr
WO:         AIDS HILFE (in unserem Raum 0.1 im Hinterhof)

Voraussetzung für die Teilnahme: Gute Kenntnisse des Buches der Geister und eine inhaltliche Vorbereitung (digitale Unterlagen werden zur Verfügung gestellt)

An dem Seminar werden wir nach der inhaltlichen Einführung in die Handauflegung auch die Praxis der Handauflegung kurz gemeinsam ausüben. Dann werden wir konkrete Fragen in einem Vertiefungsgespräch beantworten.
Wer neu dabei ist und später an der Handauflegunsgruppe teilnehmen will, kann das gerne während des Seminars äußern. Diese werden dann langsam in die Praxis der Handauflegung Schritt für Schritt in den nächsten Monaten eingeführt.

Wir bitten Euch, die Teilnahme bis 15. Februar unter dieser e-Mail zu bestätigen.

Liebe Grüße,
Euer „Weg der Nächstenliebe e.V.“
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Verein „Weg der Nächstenliebe“

kontakt@wegdernaechstenliebe.de

http://wegdernächstenliebe.de

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Das Evangelium im Lichte des Spiritismus, ein Gebets- und Reflexionsbuch, das die philosophische Lehre des Spiritismus anhand bekannter biblischen Texte vollkommen zum Ausdruck bringt. Mit einem Vergleich zwischen der Lehre Sokrates und Platons und dem Spiritismus.

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„Reinkarnation – Mehrheit der Existenzen“

In unserer letzten Studie vom 21.12.2017 hatten wir das Thema „Reinkarnation – Mehrheit der Existenzen“

Die Lehre der Reinkarnation wurde schon durch Pythagoras beschrieben. Dieser schöpfte bei den indischen Philosophen und alten Ägyptern, wo diese Lehre seit undenklichen Zeiten existierte. Auch in vielen anderen Religionen und den östlichen Philosophien ist die Reinkarnationslehre elementarer Bestandteil. Sie erklärt viele Fragen, deren Beantwortung mit nur einer Existenz sehr schwer möglich wäre. Mit ihr lassen sich begründen, woher z.B. die so verschiedenen und von der Erziehung unabhängigen Eigenschaften von Geschwistern oder die außergewöhnlichen Begabungen gewisser ganz junger Kinder kommen, ihre Ideen oder Anschauungen und ihr angeborener Sinn für Würde oder Gemeinheit, der in keinem Verhältnis zu der Umgebung steht in der sie aufwachsen. Schlichtweg erklärt sie, warum manche weiter Fortgeschritten sind als andere. Ihre Seele muss also vor der Geburt bereits existiert haben, wo sie intellektuelle und moralische Entwicklungen durchgemacht hat.

Wie gerecht wäre ein Gott, der Wohlstand so ungleich verteilt, dass manche unter bitterer Armut leiden, während andere in unermesslichem Reichtum leben, wenn es nur eine Existenz gäbe? Geht man allerdings von vielen Existenzen aus, so ist es plausibel, dass jeder durch verschiedene Situationen gehen muss, um die jeweiligen Herausforderungen zu meistern und dabei notwendige Erfahrungen zu sammeln die zur Vollkommenheit führen.

Hingegen hätte der Gedanke etwas trostloses, wenn unser Los mit nur einer einzigen Existenz auf ewig entschieden werden sollte, auch, wenn es nicht immer von uns abhing auf Erden die Vollendung zu erreichen, während die entgegengesetzte Vorstellung uns Hoffnung schenkt. Gäbe es die Reinkarnation nicht, so stellte sich die Frage warum Gutes tun? Warum sich dann Zwang antun, warum nicht alle Wünsche und Leidenschaften befriedigen und sei es auf Kosten anderer?

Die Reinkarnation ist elementarer Bestandteil der spiritistischen Lehre nach Allan Kardec

Gemäß der spiritistischen Lehre erlangt der Geist durch eine Vielzahl leiblicher Existenzen die Vollkommenheit. Der Zweck der Reinkarnationen ist die fortschreitende Besserung des Menschen, denn wenn man nur Geist bliebe, käme man in seiner Entwicklung nicht voran. In jeder neuen Daseinsform macht der Geist einen Schritt vorwärts auf dem Wege des intellektuellen und moralischen Fortschritts. Unsere verschiedenen Existenzen erfüllen sich auf verschiedenen Welten. Die Erde ist weder die erste noch die letzte, sie ist eine der am meisten stofflichen und am weitesten von der Vollendung entfernten Welten. Es gibt viele Welten auf gleicher Stufe. Daher muss der Geist also nicht auf allen Welten inkarnieren. Die Geister können in ihrer Entwicklung stehen bleiben, aber sie gehen nie rückwärts.

Reinkarnationsforschug

Zu den ausgewiesenen Forschern und Buchautoren auf dem Gebiet der Reinkarnationsforschung gehörte Ian Stevenson, der in zahlreichen Publikationen dieses Thema beleuchtete. Er untersuchte unter anderem zahlreiche Fälle von Kindern, die sich an ein früheres Leben erinnerten.

Reinkarnation im Christentum

Unter folgendem Link findet ihr eine sehr gute Dokumentation zum Thema „Reinkarnation im Christentum – Jesus lehrte die Reinkarnation“. Es lohnt sich, die 45 Minuten zu investieren: https://youtu.be/ngpa2X3Og8Q

Ein frohes neues Jahr 2018

Liebe Freunde,

das Jahr 2017 ist fast vorbei und zwischen den Tagen gibt es endlich etwas Zeit, um zur Ruhe zu kommen, zurückzublicken auf die vielen Ereignisse des vergangenen Jahres und auch um nach vorne zu schauen auf das neue kommende Jahr.

Als „Weg der Nächstenliebe“ haben wir 2017 sehr viel erreicht. Wir haben diese neue Gruppe formiert, haben Ziele und Visionen aufgestellt, uns einen Namen gegeben, einen Internetauftritt erstellt, sind wunderbar in den Räumen der Münchener Aids-Hilfe untergekommen und haben mittlerweile eine ganze Reihe von offenen Studien, Vorträgen und mediumistischen Treffen durchgeführt. Anfang Dezember hatten wir unsere Gründungsversammlung und sind seither ein Verein.

Auch im Jahr 2018 haben wir viel vor. Im März wollen wir eine neue mediumistische Studie und Arbeitsgruppe starten. Darüber hinaus werden wir im Laufe der nächsten Monate eine Arbeitsgruppe für „ganzheitliche spiritistische Hilfe“ beginnen. Ich denke, unser Verein wird auch weiter wachsen, denn neben den 15 Gründungsmitgliedern gibt es bereits einige weitere Interessenten.

Auch hatten wir bereits Vorstandssitzungen, um die vielen Aufgaben rund um die Vereinsführung durchzusprechen und zu koordinieren. In der letzten Sitzung haben wir auch beschlossen, das nächste „European Spiritist Life Philosophy Meeting“ in München zu organisieren. Wie ihr wisst, wurden wir beim letzten Treffen Ende September in Bukarest gefragt und nachdem wir nun ein Verein sind, konnten wir jetzt auch zusagen. Es wird entweder Ende 2018, wahrscheinlicher aber im ersten Halbjahr 2019 stattfinden. Eine wunderbare Gelegenheit wie ich finde, um Spiritisten aus vielen europäischen Nachbarländern kennenzulernen, miteinander zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen.

Zum Abschluss wünsche ich allen nachträglich frohe Weihnachten und einen gesegneten Start ins neue Jahr, mit viel Liebe und Frieden im Herzen. Mögen Gott und die guten Geister unseren Weg begleiten, damit wir zu einer harmonischen Gemeinschaft wachsen, die die spiritistische Lehre und ihre Werte nach außen trägt.

Liebe Grüße
Ingo Meyer

Vorstandsvorsitzender

Hurra, wir sind jetzt ein Verein!

Liebe Freunde,

hier möchte ich euch über das Ergebnis der Gründungsversammlung informieren und über die Planungen für 2018, die wir am letzten Donnerstag diskutiert haben.

Gründungsversammlung

Am Samstag, den 2.12.2017, kamen 14 Personen zusammen plus 1 Vollmacht einer abwesenden Person, um die Gründung unseres Vereins „Weg der Nächstenliebe – Verein für spiritistische Philosophie und Praxis“ zu gründen. Somit gibt es 15 Gründungsmitglieder, eine beachtliche Anzahl, wie ich finde. Wie ihr aus der beiliegenden Präsentation entnehmen könnt, hatten wir an dem Tag ein strammes Programm.

Neben der Diskussion über die Notwendigkeit zur Gründung eines Vereins und unserer Ziele und Visionen, sind wir Punkt für Punkt durch den Entwurf unserer Satzung gegangen und haben diese gemeinsam geändert und verabschiedet. Danach hat jedes Gründungsmitglied auf dieser Satzung unterschrieben. Dies war ein sehr wichtiger Akt, denn damit gilt unser Verein als gegründet!

Als nächstes wurde dann der Vorstand gewählt:

  • Vorsitzender: Ingo Meyer
  • Stellvertretender Vorsitzender:  Arnoldo da Silva Pereira
  • Kassenwart: Sandra Deist
  • Zusätzliches Vorstandsmitglied: Tina Fröhlich

Darüber hinaus haben wir als Rechnungsprüfer Lukas Buchner gewählt und Mike Gräfe als Aktivitätsleiter für die Handauflegung und das Montagsgebet bestätigt.

Im Anschluss wurde intensiv über die Struktur und Höhe unserer Mitgliedsbeiträge gesprochen, die wir wie folgt festgelegt haben:

„Es wird kein Mindestbeitrag festgelegt. Jedes Mitglied entscheidet selbst über seine Beitragshöhe. Diese gilt dann mindestens für die Dauer von 1 Jahr. Auf Anfrage kann der Vereinsvorstand über die Durchschnittshöhe der Mitgliedsbeiträge informieren.“

Zur Eintragung unseres Vereins in das Vereinsregister der Stadt München werden wir mit der unterschriebenen Satzung, der Anwesenheitsliste und dem Protokoll zu einem Notar gehen, und formal die Eintragung beantragen.

Planung für 2018

Am letzten Donnerstag haben wir ausgiebig über die Planung für 2018 gesprochen, siehe beiliegende Präsentation. Da wir uns aktuell nur einen Raum (Abend) pro Woche leisten können, war die Frage, welchen Aktivitäten wir anbieten wollen und wir wie unsere Prioritäten legen. Hier das Ergebnis:

  • Die existierende mediumistische Gruppe trifft sich aktuell 2x im Monat. Dies wollen wir auch so beibehalten, denn die Arbeit ist sehr erfolgreich und auch sehr wichtig für unser spiritistisches Zentrum.
  • Ab März nächsten Jahres werden wir unter der Leitung von Arnoldo zusätzlich eine neue mediumistische Gruppe gründen. Diese wird sich jeweils am dritten Donnerstag der Monats treffen. Arnoldo wird dazu eine separate Mail verschicken. Jeder  der Interesse an der Teilnahme hat, meldet sich bitte bei ihm.
  • Darüber hinaus planen wir eine Studien- und Arbeitsgruppe zum Thema „ganzheitliche spiritistische Hilfe“. Details, Struktur und Inhalte werden zur Zeit erarbeitet. Erst danach können wir über den Beginn dieser neuen Aktivität informieren. Unsere Idee dazu ist, diese Gruppe im Anschluss an die neue mediumistische Studie zu legen, d.h. jeweils am dritten Donnerstag im Monat von 20:30 – 22:00 Uhr.  Beginn: noch offen!
  • Die offene Studie: Eines unserer wesentlichen Angebote ist und bleibt natürlich die offene Studie. Dennoch haben wir entschieden, sie vorerst auf einmal im Monat zu beschränken, zugunsten der neuen Aktivitäten.
  • Vortragsabende, offen für alle, werden wir weiterhin in den Monaten anbieten, in denen es einen 5. Donnerstag im Monat gibt.

Mittelfristige Aussicht auf mehr Aktivitäten: Aktuelle  decken unsere Einnahmen der 12 Mitglieder, die bereits vor der Gründung einbezahlt haben, die Ausgaben für 1 Abend pro Woche sehr gut ab. Mit der Gründung sind wir nun bereits 15 Mitglieder und es gibt zusätzlich einige Personen, die bereits angekündigt haben, auch Mitglieder zu werden. Daher bin ich überzeugt, dass wir uns sehr bald für 1 evtl. sogar 2 weitere Abende im Monat den Raum leisten können und so mehr offenen Studien und andere Aktivitäten anbieten werden.

Liebe Grüße

Ingo Meyer

(Vorstandsvorsitzender)

http://wegdernächstenliebe.de

kontakt@wegdernaechstenliebe.de

Wer oder was ist Gott?

Wer oder was ist Gott?

Die Existenz Gottes

Zur Existenz Gottes stellen viele Menschen die Frage: „Gibt es Gott?“ und weiter: „Warum muss es Gott geben?“ Der Glaube an die Existenz Gottes ist für uns Spiritisten ein fundamentaler Bestandteil unseres Lebens. Wir glauben nicht nur daran, sondern für uns ist es Gewissheit. Das Wissen über die Existenz Gottes kommt aus der logischen Überlegung: „Kann die Schöpfung das Ergebnis reinen Zufalls sein?“ Immer mehr Gebiete der Wissenschaft nehmen heute die Existenz Gottes an. Die moderne Biologie vermutet unter dem Begriff „Intelligent Design“ einen Erbauer jedes Lebensbauplans. Auch hinter dem Urknall und der Ausbreitung des Universums sehen Astrophysiker einen wohlüberlegten Plan. Die theoretische Quantenphysik geht von einem „nicht lokalisierten Bewusstsein“ aus, das als Ursache hinter unserem Dasein steht (Prof. Amit Goswami). Dies bringt uns die Gewissheit, dass Gott die erste Ursache aller Dinge ist, der Ausgangspunkt von allem, die Grundlage, auf der das Gebäude der Schöpfung ruht. Akzeptiert man als Naturgesetz, dass hinter jeder Wirkung eine Ursache steht und hinter einer intelligenten Wirkung eine intelligente Ursache, so gelangt man zu Gott. Betrachtet man die Wunder der Natur und sieht die Voraussicht, Weisheit und Harmonie, so erkennt man, dass dies alles weit über das Fassungsvermögen menschlicher Intelligenz hinausgeht. Infolgedessen sind sie das Produkt einer dem Menschen überlegenen Intelligenz.

 

 

Über die göttliche Natur

Gott ist die höchste und souveräne Intelligenz. Gott ist unendlich und ewig. Gottes Essenz, Liebe, Energie und Vitalität befinden sich in jedem manifestierten Atom, in jeder physischen Form. Gott ist allmächtig, unveränderlich, Er ist höchst gerecht und gütig. Er hat keinen Anfang gehabt und wird kein Ende haben. Er ist immateriell, d.h. seine Natur ist anders als alles, was wir Materie nennen, denn sonst wäre er nicht unveränderlich, da er den Transformationen der Materie unterliegen würde. Es ist dem Menschen nicht gegeben, die innere Natur Gottes zu erforschen. Um Gott zu begreifen, fehlt uns noch der Sinn, den man nur durch vollständige Läuterung des Geistes erwirbt.

 

 

Die Vorsehung

Die Vorsehung ist die Fürsorge Gottes für seine Geschöpfe. Gott ist überall, er sieht alles, selbst die kleinsten Dinge. Man kann sich das Denken Gottes als intelligentes Fluidum vorstellen, das alle Teile der Schöpfung durchdringt und das gesamte Universum ausfüllt. Folglich ist alles seiner intelligenten Tätigkeit, seiner Voraussicht und seiner Fürsorge unterworfen. Es gibt kein einziges Wesen, so winzig es uns auch scheint, das nicht dieses Fluidum beinhaltet. Auf diese Weise sind wir ständig in der Gegenwart des Göttlichen; wir können nicht eine einzige unserer Handlungen seinem Blick entziehen, unser Denken ist in ständigem Kontakt mit seinem Denken, und mit gutem Recht sagt man, dass Gott in den tiefsten Falten unseres Herzens liest. Wir sind in ihm, wie er in uns ist, gemäß der Worte Christi.

 

 

Der Anblick Gottes

Wenn Gott überall ist, warum sehen wir ihn dann nicht? Werden wir ihn sehen, wenn wir die Erde verlassen? Dinge spiritueller Natur können mit materiellen Organen nicht wahrgenommen werden. Nur mit dem geistigen Auge können wir die Geistwesen und die Dinge der immateriellen Welt wahrnehmen. Nur unsere Seele kann also Gott sehen. Erblickt sie ihn sofort nach dem Tod? Von den Geistern wissen wir, dass nur die reinsten Seelen Gott schauen können. Beim Verlassen ihrer irdischen Hülle haben aber nur sehr wenige diesen Grad der Reinheit erreicht. Die Unvollkommenheiten des Geistes sind wie Nebelschichten, die seine Sicht trüben.

Was ist euer erster Eindruck von unserer neuen Gruppe?

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